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No one can govern the sun for Neil No one can govern the sun No sun takes orders from no one No one can command you: Be free! No one can command you: Be thee! No one can tell you the truth No one can get yourself loose No one can govern the moon No one can undo a tune Be no ones master, be no ones slave Sing songs of love and stay Each tree grows without a king No king gives planets their swing Doing is moving a stone Not doing lets you for your own Masters can't move stones alone Slaves doing move many more stones Love need no master nor slave Be love and be yourself brave Be no ones master be no ones slave Sing songs of love and stay No one can govern the sun No sun takes orders from no one No one can command you: Be free! No one can command you: Be thee! No one can tell you the truth No one can get yourself loose No one can govern the moon No one can undo a tune Be no ones master, be no ones slave Sing songs of love and stay Each tree grows without a king No king gives planets their swing Doing is moving a stone Not doing lets you for your own Masters can't move stones alone Slaves doing move many more stones Love need no master nor slave Be love and be yourself brave Be no ones master be no ones slave Sing songs of love and stay (2006) ![]() Du bist Du Geboren an dem Tag der Mutter Niederkunft. Es ist gescheh'n. Unfrei in der Wahl der Stunde nach der Mutter Schmerz und Weh'n. Du bist Da. Angewiesen auf das Nähren. Unfrei gleich zu Laufen früh. Bedingt auch gleich Latein zu lehren. Begabt in Dichtkunst ohne Müh'. Du bist Du. Kannst sehen nur, was Du auch siehst, kannst schrei'n Dich sehn wenn Mutter fort, Bist schüchtern wenn du Fremde siehst, bist nur zugleich an einem Ort. Du bist Da. Eingesperrt in einen Körper, der aus der Ahnen Reihe ist, wirst Du Dir dann Selbst bewusst, frei zu sehen wer Du bist. Du bist Du. Es ist gegeben, ohne daß es anders sei, mußt geduldig dies ertragen, Dies zu erkennen bist Du frei. Egal was Sterne dazu sagen. Du bist Da. Dann erkennst Du daß der And're wie ein Tag zum nächsten ist, eben gleich und doch verschieden, genau wie Du, doch anders ist. Wie das Versmaß eines Liedes, wie der helle Klang in Dur, ist ein jeder eingebettet, in die Ordnung der Natur. Du bist Du. Ob Du's zagst, noch ob Du's dankest, Sterne Schwingung 'Klang' im Hier, zeigen gleiche Ordnung immer, Darum ist es sichtbar Dir. Du bist Da. Sternenordnung, Tag und Nacht, sind kein Zwang der Dich bestimmt, wenn Du sie als Freund betrachtest, niemand Dir das Frei Sein nimmt. Kennst Du dann der Sterne Lieder, mit samt allen Harmonien, find'st Du auch die Töne wieder, die zu Deiner Stunde spiel'n. Du bst Du. (2003) |
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In der Fremde Ich kam in diese harte Welt und wußte nichts von Macht und Geld und war ein Fremder wie von Gott verlassen. Die Dinge die ich sah und wahrnahm schmerzten mich in meinem Innern. Da begann ich diese Welt zu hassen. Da begann ich diese Welt zu hassen In meinem Schmerz bewegten Worte meine Seele - Worte voller Klarheit brachten meiner Seele Freude. Sie machten mir mich selbst bewußt und ich erkannte Gott in mir - und dass er schläft in jedem Leben. Und dass er schläft in jedem Leben Die Liebe die im Innern ist und Schmerz der mich nicht ruhen läßt ist nicht zu trennen und das Los des Lebens. Die Welt sucht Licht in der Gewalt und Liebe kennt sie nicht noch Geben. Schlachter ordnen diese Welt. Ich weine meine Tränen weil ich liebe. Ich weine meine Tränen weil ich liebe. (2006) ![]() |
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Der Wissende Der, der weiß, ist der Wissende, und wissend sucht er mehr. Der, der glaubt, ist der Glaubende, und glaubend bleibt er leer. Der Glaubende glaubt unbeirrt zu wissen: Es ist so, wie es ist. Der Wissende fragt vom Glaubenden unbeirrt: Ist es so, wie es ist? Unbeirrt im Glauben, glaubt der Glaubende dem Wissenden nicht Unbeirrt stört den Wissenden, der zu wissen Glaubende nicht. (2006) ![]() Kabir |
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Liebe und Wahrheit Liebe unterscheidet nicht. Wahrheit schon. Liebe ist nicht logisch. Wahrheit schon. Wahrheit trennt. Liebe heilt. Diese Welt ist krank durch das Trennen, sie hat vergessen, daß nur der etwas trennen sollte, der auch heilen kann. (2006) |
![]() Kabir |
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Wer Wenn Du das, das WER Du bist, in Dir suchst, bist Du kein Wir; Denn das was Du in Dir findest, weiß niemand and'rer außer Dir. Niemand and'rer kann Dir sagen, woher Du kommst und Wer Du bist, Als Du allein als eine Seele und wo seine Heimat ist. Hohe Schulen sind wie Drogen, sie verändern den Verstand. Du als Seele gehst verloren, Liebe ist dort nicht bekannt. Das Wir glaubt, dass das der Seele nur ein Aberglauben sei, Das das Denken aus der Bahn wirft und nicht zu beweisen sei. Aber nichts ist zu beweisen, was Du in dem Außen siehst, Es sind alles Konventionen, die Du in Erwägung ziehst. Regeln dieser Welt sind Konventionen aus dem Wir, Fest bestimmt als wahr zu gelten allen Wir im hier. Kämpfen, Siegen, Denken, Handeln sind der Seele Knast und Wein, Statt sie zu beschützen, mauert es die Seele ein. Wie die Männer aus dem Osten Frauen sperren in das Haus, Sagt man ihr, mit Macht und Glauben, Du darfst nicht raus. (2008) Wahrheit + Liebe Wahrheit und Liebe, das ist das Heile, Das Ganze, das scheinbar getrennt; Getrennt in das Denken, Getrennt in das Fühlen, Erst wieder zusammen als Eins sich erkennt. Wahrheit und Liebe, das ist das Ganze, Das Heile, das keiner mehr kennt; Macht will es teilen, Macht will es spalten; Durch Denken und Halten ist es im Außen immer getrennt. Denken ist Wahrheit, kalt wie das Eis, Kalt wie der Denker, der alles weiß. Lässt keine Wärme in seine Welt, Lässt keine Liebe in seinen Bauch. Das Denken bleibt dunkel, es bleibt nicht erhellt. Liebe ist Wärme, Liebe ist Licht, Liebe ist Geben, Liebe nimmt nicht. Strahlt auf den Denker, Strahlt auf den Geist, Sehnt sich nach Wahrheit, Sie ist gerecht, sie richtet nicht.
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Sein (1979) |
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Sein Der Gedanke ist das Denken und das Denken kommt aus Dir. In Dir ist es, selbst erlernt, im Kopf, im Jetzt und hier. Tasse, Auto, Rose, Zeitung, Hose, Dose, Flasche Bier. Worte lernen, das ist Denken, schafft auch einen Gott in Dir. Doch der Gott ist nur ein Wort das aus Deinem Denken spricht. Stirbt das Denken mit dem Leibe, bleibst Du selbst - das Denken nicht. Denn Du bist Sein und Du bist Gott - Dein Denken ist vergänglich. Du bist ungeschaffen selbst, geschaffen ist das Fleisch, das männlICH. Ungeschaffen, ungeboren, ohne Anfang ohne Zeit, ist die Seele hier verloren, Denken sieht sich selbst - nicht weit. Denken will leben, Seele will Sein, Seele ist Liebe, Denken ist Neid. Neid auf das Sein, das Wahrheit erkennt und frei ist von Leid, frei von Gedanken, reines Bewusst_sein, frei von dem Sterben, muss sie nicht Formen, nicht Schaffen, nicht Werden, ist das Bewusst_sein, muss es nicht Werden, war nun das letzte Mal hier gebunden auf Erden. (2008) Reise Rumi, Shams und Omar Khayyam, Lao=Tse und Sokrates, Lennon, Young, Mantiq al-tair Weber Kabir, Gilgamesh, Thomas, Nanak, OSHO, Bruno, Jesus und Pythagoras, DIE Seele liebt, ist Harmonie, In Resonanz erklinget sie. ER achtet SIE, die ER nicht kennt, und DIE ER schlicht Sein Eigen nennt. Dass ER selbst DIE Seele ist, weiß ER selten, manchmal nie. (2008) Sehen Augen sehen in die Ferne, sehen Farben, sehen Licht, sehen nachts die vielen Sterne, der mir nah' ist, seh'n sie nicht, der mir nah' ist, seh'n sie nicht. Sein ist Sehen, Sein ist Licht Sein ist Nähe, Sein ist Ferne, Sein braucht meine Augen nicht, der mir nah' ist, das bin ich der mir nah' ist, das bin ich. Sein ist Liebe, Sein ist wahr Sein ist beides, ist das Heile, keiner trennt in fern und nah' Nur der fern ist, ist in Eile. Nur der fern ist, ist in Eile. Augen sehen in die Ferne, sehen Farben, sehen Licht, sehen nachts die vielen Sterne, Du bist ich, ich sehe Dich Du bist ich, ich liebe Dich. (2008) Stille In der Stille sich versenken davon stirbt das laute Denken Ruhe folgt und Hören wendet Stille zum Wort; das Denken endet. Darum wache in der Stille wo kein Denken und kein Wille. (2008) Nichttun So schwer zu Nehmen So schwer zu Geben So schwer die Worte Für dieses Leben Herzen, die Sprechen Schweigen die Worte Die Nehmen und Geben Vereint Liebe leben (2008) Liebe Es gibt den Strom, der Leben ist, das Lebendige, das SEIN. Das Bewusste, das Du bist, ist hier ganz allein. Das 'Hier' ist eine and're Welt die Dich hier gefangen hält; stellt sich diesem Strom entgegen auf allen Deinen Wegen. Dieser Widerstand den Du hier für Dich als Strafe denkst deckt in Dir die Seele zu bis Du an zu gehen (!) fängst. Gehe aufrecht, ungebeugt mit dem Strom des Lebens, denn das SEIN ist ungezeugt - Den 'Schöpfer' sucht man vergebens. Welt ist Widerstand und gegen jeden Strom der Seelen, aber er ist keine Kraft auch wenn Christen das erzählen. Tod ist Leben, wie der Schlaf macht die Seele Pause dann erwacht sie wieder neu hier, fern von zuhause. Jeder Schritt, den Du hier gehst gehst Du Deinem Selbst entgegen, Welt ist, was dich hier festhält leidvoll auf deinen Wegen. Doch mit jedem tiefem Schmerz tauchst Du in den Strom des Lebens Klarheit wächst in Deinem Herz Das Leid ist nicht vergebens. Hölle ist der Widerstand den die Welt, der Seele, Dir als Widersacher hier hinstellt, Du reine liebe Seele. Beten, Beichte, Buße, Welt sind Idole des Verstandes die die Seele hier festhält mit den Mächtigen des Landes. Du kannst immer mit ihm sprechen, denn er ist Dir nah, wie Du. Er ist Du und Du bist Er. Sprich zu Dir - er hört Dir zu. Kirche, Welt und das im Außen sind nur für den Blinden Seher: der, der Gott im Außen sucht. Suche Innen - das ist näher. (2008) |
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Poesie Poesie ist Gottesdienst - Denken ist Gewalt Wenn die Seele spricht durch Worte die wie Musik in uns hallt gibt sie kund ihr Gottes-Sein durch die Wahrheit und die Liebe Seelen suchen keinen Trost Trost sucht das verletzte Ego Durch Erkennen wird sie rein Durch Erkennen wird sie rein Sinn ist nicht der Trost des Ego das nach Schutz sucht hier im Hier Sinn ist schmerzhaft zu Erkennen daß die Welt ist ohne Liebe sie ist nur in mir und Dir Diese Welt ist nicht zu retten sie verbleibt im Dunkeln hier sie verbleibt im Dunkeln hier Dieser Welt hilft keine Liebe Liebe hilft nur dem der sucht achtet und in Gott sie findet der sie nicht sucht bleibt verflucht Schmerzen kennt nur der sie sucht Der sie sucht weiß um das Leiden weil die Welt das Dunkle sucht weil die Welt das Dunkle sucht Unterscheidung sieht das Leid und nimmt es wahr als Wirklichkeit Trost kennt keine Unterscheidung flieht das Leid für alle Zeit Schöne Worte spenden Trost und geben Dir die Illusion immun zu sein für Wirklichkeit immun zu sein für Wirklichkeit Gott ist Wahrheit und die Liebe das weiß jeder, der Gott kennt Aber diese Welt der Macht ist der Platz an dem wir leben und wo wir das Beste geben und wo Leid und Schmerz und Krieg die Seelen aus der Fremde martern und kein Engel hilft ihr hier und kein Engel hilft ihr hier Wahrheit ist auch diese Welt wo Seelen man gefangen hält Nur die Liebe zu der Wahrheit sieht die Wahrheit wie sie ist Liebe ohne diese Wahrheit sieht die nackte Wahrheit nicht und kein Engel kann das ändern und kein Engel kann das ändern Wahrheit ist mit Sinn verbunden Liebe kennt nur sich - nicht Sinn Nur der Sinn und Wahrheit findet was der Grund ist für das Leid und der auf es schaut und selber leidet betritt den Weg, der ihn befreit und kann selber Engel werden und kann selber Engel werden So ist Schmerz die Liebe und die Liebe ist der Schmerz Tränen sind der Strom von beidem und berührt das eigne Herz das im Innern Gott verbunden wahrnimmt auch den Welten Schmerz bis die Seele heim gefunden bis die Seele heim gefunden. (2008) |